Auf und davon – Coworker in Aktion

Auf und davon – Coworker in Aktion

Viele kennen unseren Coworker Thilo Petry lediglich als den Informatik-Spezialisten. Aber der Mann ist vielseitig und kann noch mehr. Michael stellt ihn am liebsten mit den Worten: „Das ist Thilo. Er ist Helipilot!“, vor.

Selbst vom Wunsch getrieben einmal in einem Helikopter mitfliegen zu dürfen, erweckte Thilo so ratzfatz meine Aufmerksamkeit. Wer so ein spannendes Hobby hat, verdient eine kurze Würdigung als  „Faszinierender Mensch, der bei machen.de mitmacht“. Deswegen ein knappes Portrait von Thilos anderer Seite.

Ready for take off

Das Heli-Fieber packte Thilo bereits mit 16. Als er zum ersten Mal mit einem Bekannten einen Rundflug machen durfte, war es um ihn geschehen. Um seinem Ziel, selbst einen Hubschrauber fliegen zu dürfen, näher zu kommen, lebte er Jahre lang in Askese. Nein, so schlimm war es natürlich nicht. Aber Thilo sparte 10 Jahre ganz eifrig. 45 Pflichtflugstunden für den Pilotenschein sowie einige Weitere, um Routine zu erlangen, müssen schließlich finanziert werden. So richtig Fliegen lernte er dann in Straubing mit einer US-300. Und wie er 2009 in einem Interview verriet legt er stets viel Wert auf Sicherheit und ist ein sehr verantwortungsbewusster Pilot.

Das Ehrenamt ehrbar machen

Thilo ist schon vor seiner Ausbildung dem Deutschen Hubschrauber Club (DHC) beigetreten. Als er zur Fliegerei kam, war deren Homepage leider nicht wirklich repräsentativ und so bot sich Thilo als Fachmann an, die Neugestaltung und Pflege der Club-Seite zu übernehmen. Seitdem arbeitet er ehrenamtlich als Betreuer. Für sein Hobby, an das er sein Herz längst verloren hat, ist das selbstverständlich. Ein Beispiel, wie man Arbeitswelt und Privatleben miteinander verquicken kann.

Mein Fazit:

Ich würde mich jederzeit mit ihm in die Lüfte wagen. Das ist ja Ehrensache.

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