Erlebnis in einem Münchner Kaufhaus Teil 2

Nachdem ich schon an dieser Stelle von meinen Erlebnissen in einem großem Kaufhaus in München erzählt habe, möchte ich hier von einem neuem Erlebnis berichten.

Anfang letzter Woche wurde kurzfristig eine Firmenwohnung frei, die ich nun für ein paar Wochen übernehme. Als ich Montag abend in die Wohnung kam, fiel mir auf, dass hier nicht wie sonst im Hotel mindestens 2 Handtücher hingen. Leider hatte ich auch keines eingepackt. Ich dachte mir, dass ist kein größeres Problem, da um die Ecke sich ein Kaufhaus befand. Optimistisch betrat ich es und mit Hilfe meiner Frau (am Handy) fand ich auch die richtige Abteilung. Ich freute mich, als ich in der Abteilung auch zwei sich angeregt unterhaltend Verkäuferinnen sah.

Aber dann passierte es. Als ich mich den Handtüchern näherte, verschwanden auf geradezu wunderbarer Weise die beiden Verkäuferinnen in Nachbarabteilungen. So “irrte” ich zwischen den Handtüchern umher und entschied mich dann nach langem Zögern auch für eins, mit dem ich inzwischen sehr zufrieden bin.

Man möge meinen leicht altertümlichen Stil entschuldigen, aber das Ganze hat für mich fast märchenhafte Züge. Das Leben könnte so einfach sein, wenn es keine Kunden gäbe.

Herr Smola hat ja noch die Hoffnung, dass die Situation in wenigen Jahren besser wird und Kundenorientierung wieder stärker gelebt wird. Ich bin da sehr skeptisch.

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