Über den Sinn und Unsinn eines Feld-, Wald- und Wiesenblogs

Heute hatte ich ein kurzes Gespräch mit Michael Leibrecht und beklagte mich etwas darüber, dass wir in unserem Blog kein spezielles Schwerpunkt-Thema haben. Ich habe uns als einen Feld-, Wald- und Wiesen-Marketing-Blog bezeichnet. Und so einer ist schwerer vermarktbar.
Micha meinte dann dazu sinngemäß (ich hoffe, dass ich seine Worte noch gut hinbekomme):
Als Bauer ist man froh, wenn man ein Feld, einen Wald und eine Wiese hat. Denn, wenn der Wald den Borkenkäfer hat, habe ich ja immer noch das Feld und die Wiese. Und wenn ich mal keine Lust mehr auf Feld habe, gehe ich in den Wald. Und wenn ich mal Lust habe, über Pflugtechnik zu schreiben, kann ich das tun. Ich muss es aber nicht mein ganzes Leben tun.
Das trifft es eigentlich ganz gut. Wir haben gar keine Lust, uns nur mit einem Thema zu beschäftigen und dann die Experten für z.B. blaue Elefanten zu sein. Wir wollen vielmehr immer wieder von kleinen Episoden erzählen und verschiedene interessante Themen anschneiden. Und wenn wir mal zu einem Thema keine Lust mehr haben, dann lassen wir es weg.
Das wir anscheinend nicht ganz auf dem falschen Weg sind, zeigt unser aktueller Platz im Wikio-Ranking. Wenn Sie noch weitere Ideen oder Verbesserungsvorschläge für uns haben, würden wir uns freuen, wenn Sie uns einen Kommentar hinterlassen.

Blog-Autor: Andreas Illig

2 Kommentare

2 Kommentare zu “Über den Sinn und Unsinn eines Feld-, Wald- und Wiesenblogs”

  1. Martin Goldmann

    Also, lieber Bauernverband: Ich finde, Euer Blog hat sogar eine relativ klare Ausrichtung. Es bringt Hintergrund zu machen.de, Info und ab und an ein wenig etwas Privates.

    Außerdem, bedenket: Nicht Ihr müsst das Blog vermarkten, das Blog muss Euch vermarkten.

    Das ist wie beim Bauern der Acker… oder das Rübenfeld? …der Traktor? Oh, Michael, gib mir ein Gleichnis!

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