Gründe für einen Styleguide

Gründe für einen Styleguide

Was genau enthält ein Styleguide? Worin grenzt er sich zum Corporate Design ab? Und wieso braucht es ihn überhaupt? Fakten, die Unternehmer interessieren dürften.

Styleguide in Kürze

Was: In einem Styleguide werden die Designgrundlagen für ein Unternehmen festgeschrieben

  • So sieht das Logo aus
  • Diese Farben kommen zur Anwendung
  • Diese Schriften werden standardmäßig verwendet

Ziel: Durch dieses Regelwerk soll eine hohe Wiedererkennung der Marke gesichert werden.

Gelegentlich wird ein Styleguide mit einem Corporate Design verwechselt. Kann passieren, ist ja auch quasi der kleine Bruder. In einem Corporate Design werden jedoch weitaus mehr Grundlagen gesetzt. Beispielsweise gibt es genaue Bemaßungen für spezielle Werbemittel und Medien.
Zudem kann das Ganze auch zu einer Corporate Identity ausgebaut werden. Dann gibt es auch noch Kapitel über das sogenannte Corporate Wording, das Corporate Behaviour, Corporate Social Responsibility und andere festlegenswerte Bereiche.

Warum Unternehmen einen Styleguide haben sollten?

Klar, um einen möglichst hohen Wiedererkennungswert zu haben. Doch dieser Wert ist schwer messbar. Andere Zahlen hingegen schon. Und diese bieten handfeste Argumente:

Schnelle Workflows
Sparen Sie sich ausschweifende Erklärungen und verhindern Sie lästiges Nachfragen. Neue Mitarbeiter oder auch die neue Agentur an Ihrer Seite können auf bestehende Schemata und Richtlinien zurückgreifen. Das sichert maximale Effizienz.

Fundament für die Zukunft legen
Mit einem Styleguide manifestieren Sie die gängige Praxis und den aktuellen Wissensstand. Deswegen sind sie schnell handlungsfähig. Nur wer die Basis kennt, kann diese auch künftig weiterentwickeln.

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