Landingpages richtig aufsetzen

Landingpages richtig aufsetzen

Wie wird eine Landingpage erfolgreich? Auf welche Kriterien kommt es bei der Erstellung an? Die schnelle Übersicht für mehr Conversions.
 
Zur Verdeutlichung gibt es heute einige Screenshots einer unserer Landingpages.
 

Was ist eine Landingpage?

Kurz und knapp eine Zielseite. Diese kann unter anderem über Werbeanzeigen auf Google AdWords angesteuert werden oder ist eine besondere Unterseite der eigenen Webseite, die aber dauerhaft im Menü klickbar ist.
 

Wozu eine Landingpage?

Eine Zielseite arbeitet sich an einem Thema ab. Zum Beispiel gibt es auf dieser einen Seite alles rund um ein Produkt in der Übersicht: Die Vorteile und Verkaufsargumente beispielsweise. Die eigentliche Daseinsberechtigung kommt durch das Ziel, Conversions zu erreichen. Dabei ist egal, ob die Conversion eine Kaufanfrage, ein Kontakt oder etwas anderes ist.
 

Welche Landingpage – mobile oder Desktop?

Gleich zu Beginn ist eine Entscheidung zu treffen: Benötigt es eine besondere mobile Landingpage oder genügt die Desktop-Ansicht für alle Zugriffe. Ermitteln Sie, mit welchen Geräten ihre Nutzer suchen. Kommt vermehrt das Handy zum Einsatz oder wird zu Hause am PC gesurft. Legen Sie je nach Ergebnis fest, ob es eine mobile Landingpage benötigt. Denn mobil ist ein gut strukturiertes Anfrageformular das A und O. Hier gilt es auf Kleinigkeiten zu achten – schöpfen Sie das Potenzial voll aus.
 

Kriterien für Landingpages

  • Nutzerversprechen

Nur, wer eindeutig etwas in Aussicht stellt, erhält auch eine Antwort (Conversion). Oder würden Sie sich für ein vages Angebot entscheiden, bei dem Sie kaum Details wissen. Im Transfermarkt wird auch klar ein Spieler mit Namen geboten und nicht irgendein Spieler aus dem 2. Größten Club der Welt.

Nutzerversprechen Landingpages richtig aufsetzen
Beispiel Nutzerversprechen auf einer Landingpage

 

  • Relevanz

Wird hier wirklich das geboten, was versprochen wurde? Hier ist auch der Bezug zu Anzeigen oder Teasern wichtig. Wer auf eine Google Anzeige klickt, weil er das ultimative Angebot für Sportschuhe erwartet und dann plötzlich eine Ernährungsberatung geboten bekommt, wird wohl kaum kaufen.
 

  • Klarheit

Ist wirklich alles verständlich und enthalten? Weiß der Nutzer, was seine Aufgabe auf der Seite ist? Ist die Nutzerführung so eindeutig, dass der Nutzer anruft und einen Termin vereinbart, ein Produkt kauft oder einen Newsletter abonniert?
 

  • Dringlichkeit

Schaffen Sie das Bewusstsein, dass die Handlung sofort erfolgen muss. Bei TV-Verkaufssendungen wird gerne eingeblendet: „Noch 10 auf Lager“ und dann zählt es unbarmherzig nach unten und der Zuschauer muss die letzte Möglichkeit nutzen, den Messerblock mit Flaschenöffner doch noch zu bekommen.
Die Dringlichkeit kann ebenfalls durch die Wortwahl gesteuert werden. „Jetzt“ oder „Sofort“ sind Indikatoren für eine schnelle Handlung.

Dringlichkeit Landingpages richtig aufsetzen
Dringlichkeit erzeugen

 

  • Bedenken

Bauen Sie Vertrauen auf und beseitigen Sie dadurch Bedenken. Geben Sie Daten und Fakten an die Hand, die für Sie sprechen. 100 % zufriedene Kunden. 35 Jahre am Markt. Mitglied im Verband. Auch SSL Zertifikate oder Trusted Shops steigern das Vertrauen in ein Produkt oder eine Dienstleistung.

Bedenken Landingpages richtig aufsetzen
Bauen Sie Trustsymbole ein

 

  • Ablenkung

Bringen Sie den Seitenbesucher direkt zum Ziel – ohne Umschweife. Fokussieren, anvisieren und versenken. Alles, was stört oder ablenkt, muss die Landingpage leider verlassen. Wir wollen die Conversion.
 

Conversions für Landingpages

Wenn Sie die Punkte – und jetzt mal auf englisch – value proposition, relevance, clarity, urgency, anxiety und disraction beachten, wird es auch etwas mit der Landingpage.

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