Namensfindung – Firmennamen und Namensideen auf dem Prüfstand

Wie wirkt ein Firmenname auf das Unterbewusstsein? Welche Farben, welche Form soll ein Logo, ein neues Signet, eine Marke bekommen? Die einen sagen so, die anderen sagen so. Wer glaubt, das alles wäre nur “Geschmackssache”, der sollte sich mit Karl Heinz W. Smola unterhalten. Als Karl-Heinz W. Smola 1978 die Methode “ManComm Analysis” zusammen mit Wissenschaftlern der ETH in Zürich entwickelt hat, wollte er wohl eben diese “Geschmacksfrage” nach einem Muster einheitlich definieren. Unsicherheiten bei der Namensentwicklung durch unterschiedliche Expertenmeinungen sollte seine Methode zur Namensanalyse beseitigen. Anfang des vergangenen Jahres war Smola wohl auch weltweit der Einzige, der diese Methodik zur Entwicklung von Firmennamen in Europa eingesetzt hat. Inzwischen haben wir die “Methode Mancomm” zusammen mit der Internetagentur Sytura Internetfähig gemacht. Smolas behüteter Algorithmus leistet nun auf einem Webserver seine Dienste. Die Auswertung, ca. 2 Seiten, wird als PDF von einer Datenbank automatisch generiert und per eMail verschickt. Der Name “machen.de” ist nach der Methode ManComm übrigens “sehr gut” aber etwas anderes hätte ich auch nicht erwartet icon smile Namensfindung   Firmennamen und Namensideen auf dem Prüfstand

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