Schritt für Schritt zum B2C-Newsletter

Schritt für Schritt zum B2C-Newsletter

Mit dieser Schritt für Schritt-Anleitung klappt es bestimmt mit der Konzeption Ihres Business to Customer Newsletters.

Schritt 1 – Personas identifizieren

Lernen Sie Ihre Empfänger kennen! Hannah Stockauer ist 25 Jahre alt und steht auf Städte-Trips – Sie wird sich also kaum für Fernreisen mit dem Rucksack durch Asien interessieren. Sammeln Sie Informationen über die Empfänger – legal und im Rahmen Ihrer Möglichkeiten. Nach diesen Interessen werden dann auch mögliche Inhalte ausgerichtet.

Schritt 2 – Der Aufbau

Wer weiß, was er kommunizieren will, kann sich Gedanken machen, wie er das tun möchte. Versuchen Sie einen standardisierten Aufbau zu etablieren, der einen hohen Widererkennungswert verspricht. Achtung: Immer das Corporate Design wahren.

Schritt 3 – Turnus und Anlass

Machen Sie sich einen Plan: Welche Interaktion löst welche E-Mail aus? Und welche Newsletter kommen automatisch aufgrund von Aktionen wie Rabatten oder jahreszeitlich bedingten Anlässen? Der Kontakt zu den eigenen Kunden ist wichtig, ganz klar. Doch wer sich zu oft meldet, wird als Belästigung empfunden – versuchen Sie also, diesen schmalen Grat zu wahren und sich weder zu oft, noch zu wenig zu melden.

Schritt 4 – Redaktionsplan

Bei fixen Terminen sollte dennoch etwas Flexibilität eingeplant werden. Denn globale Ereignisse können der ein oder anderen Nachricht einen faden Beigeschmack geben. Oder würden Sie sich über ein Reise-Angebot freuen, wenn in diesem Land gerade ein Anschlag verübt wurde?

Schritt 5 – Endgeräte

Bedenken Sie, in welcher Situation der Newsletter gelesen wird. Haben Sie mehr Businesskontakte, die im Büro am Rechner sitzen und in Ruhe lesen können? Oder sind in Ihrer Zielgruppe vermehrt Jugendliche, die am Smartphone einen schnellen Überblick wünschen? Inhalte und Technik sollten unbedingt aneinander angepasst werden.

Schritt 6 – Monitoring

Überlegen Sie schon in der Konzeptionsphase, wie Sie Erfolge messen. Mögliche KPIs: Öffnungsrate, Klickrate oder Conversionrate. Sie könnten aber auch auf A/B-Tests setzen, hierbei kann dann die unterschiedliche Farbwirkung oder Ansprache getestet werden.

Bei Fragen rund um das Thema Newsletter – egal, ob B2B oder B2C – steht Ihnen Franziska Bauer gerne zur Verfügung.

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