Und dann wollte ich MACHEN

Und dann wollte ich MACHEN

Alles auf Anfang.

Auf der Suche nach einer zweiten Familie, die ich unterstützen und von der ich lernen konnte, führte es mich an eine Bar: die Machbar mitsamt ihren Machern.

Der erste Eindruck.

Begrüßt wurde ich von bunten Polaroids und einem lebensgroßen Playmobilpolizisten. Dort wartete ich – sitzend in einem Kinosessel mit Blick auf einen Kaugummiautomaten – darauf, dass es Zeit für meinen Termin mit Michael Leibrecht wurde. Bis es soweit war, begegnete ich einigen Mitarbeitern, die geschäftig herumwuselten und wurde nicht nur von einem sondern gleich von vier der besagten Wusler herzlich umsorgt. Da fühlt man sich glatt wie Zuhause. Alles in allem ein wunderbar erfrischender erster Eindruck.

Der zweite, dritte und vierte Eindruck.

Beim zweiwöchigen Einarbeiten wurde ich ohne Umschweife im Team willkommen geheißen und in den Arbeitsalltag integriert. Ganz nach meinem Geschmack besteht hierbei große Vielfalt: fleißiges, konzentriertes Arbeiten, fröhliche Mittagspausen, gemeinsames Ideensammeln, ständige Optimierung des Service und Ambiente, lustige Aktionen zur Auffrischung des Arbeitsalltags und zum Stärken des Teams. Täglich lerne ich etwas Neues und fühle mich pudelwohl.

Somit freue ich mich auf eine lehrreiche und spannende Zeit bei machen.de und hoffe dem Unternehmen im Bereich des Büromanagement gute Dienste zu erweisen!

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